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Aufsuchende Psychotherapie


Schwerpunkt der Arbeit der Stiftung Starke Bande ist die aufsuchende Psychotherapie in Familien mit Mehrfachbelastungen. Diese können zu Verhaltensauffälligkeiten führen.

Aufgrund der Mehrfachbelastungen findet die Therapie nach einem multimodalen Ansatz statt, d.h. sie wird den Bedürfnissen der Familien angepasst. Dabei werden innerhalb des therapeutischen Settings die vorhandenen Ressourcen des Einzelnen gestärkt.

Grundlage der aufsuchenden Psychotherapie sind tiefenpsychologische, traumazentrierte und bindungsbasierte Ansätze. Ein besonderes Gewicht legt die therapeutische Arbeit auf die Verbesserung der Mutter-/Vater- Kind-Interaktion, weil diese von besonderer Bedeutung für die weitere Entwicklung des Kindes ist.

Selbstverständlich arbeiten wir auch eng mit anderen Hilfen zusammen, in denen Familien eingebunden sind, wie z.B. Familienhebammen, Familienhilfen, Jugendamt, etc.

Die Therapieeinheiten führen erfahrene Psychotherapeuten durch, entweder bei den Patienten zuhause oder, als Ausdruck der Verselbständigung im weiteren Verlauf, in den Stiftungsräumen.

Insgesamt sind pro Familie 40 Therapieeinheiten à 90 Minuten vorgesehen. Diese können in zwei Einheiten a 45 Minuten gesplittet werden, z.B: wenn ein Kind zusätzlich „Symptomträger“ ist, wird mit diesem alleine eine tiefenpsychologische Spieltherapie durchgeführt.

Der Therapieverlauf wird je nach Problemlage individuell gestaltet – er kann einige Monate, ein Jahr oder auch länger dauern, in der Regel einmal wöchentlich, bei gutem Verlauf können die Einheiten durch einen Psychotherapie im 14-tägigen Rhythmus erfolgen.

Ein wesentliches Ziel der Therapie ist es, jegliche Form der Gewalt, auch die transgenerative Weitergabe, in den Familien zu beenden, erlittene Traumata gut verarbeitet und in den Lebensfaden eingewoben zu haben. Die Mütter/ Väter zu befähigen, die Bedürfnisse ihrer Kinder wahrzunehmen und auf diese adäquat und prompt zu reagieren, damit diese sich gut entwickeln können. Die Familienmitglieder sollen ihr Leben selbst gestalten können, ausreichend Sozialkontakte haben, möglichst unabhängig von Transferleistungen werden, fähig sein, eine Ausbildung zu absolvieren, einer Tätigkeit nachgehen und gut eingebunden zu sein in Kindergarten, Schule, etc.